Warum Patienten bei der Erreichbarkeit von Arztpraxen verzweifeln
22. Oktober 2020

Der anhaltende Fachkräftemangel und die zunehmende Infekt-Welle, besonders in der kälteren Jahreszeit, bringen Arztpraxen in schwierige Situationen. Die Erreichbarkeit von Arztpraxen wird durch die hohe Zahl an Erkrankungen, verursacht durch das RS-Virus und eine früh einsetzende Influenza-Welle, enorm strapaziert. Hinzu kommt das bereits stark belastete Personal, das nach fast drei Jahren Corona-Pandemie ohnehin an seinen Grenzen arbeitet.
Telefonstress in Arztpraxen: Ein allgegenwärtiges Problem
Der Ansturm auf die Telefonleitungen in Arztpraxen ist für viele Patienten eine nervenaufreibende Hürde. Man fühlt sich krank, braucht Rat, ein Rezept oder eine Überweisung – doch die Erreichbarkeit von Arztpraxen ist oft eingeschränkt. Anstatt einen Ansprechpartner zu finden, hören Patienten das Besetztzeichen, einen Anrufbeantworter oder die endlose Warteschleifen-Musik. Diese Situation führt zu Frustration und erfordert dringend eine Lösung.
Historisches Problem: Die Erreichbarkeit von Arztpraxen
Das Problem der eingeschränkten Erreichbarkeit besteht schon seit Jahren und ist nicht erst durch Corona entstanden. Schlechte Erreichbarkeit kann Patienten verärgern und den Ruf der Praxis negativ beeinflussen. Ist die Telefonleitung ständig besetzt, besuchen viele Patienten die Praxis persönlich und unangemeldet, was Hektik und unnötige Wartezeiten verursacht – mit negativen Folgen für die Patientenzufriedenheit und das Praxisklima.
Finanzielle Anreize für bessere Erreichbarkeit in Arztpraxen
Um die Erreichbarkeit von Arztpraxen zu fördern, honoriert die Kassenärztliche Vereinigung des Freistaats Sachsen die sichere Anrufannahme mit bis zu 750 € pro Quartal. Dieses „Erreichbarkeitsmodell“ soll sicherstellen, dass Patienten während der Sprechzeiten problemlos die Praxis erreichen können. Ein Testprojekt dazu zeigt großen Zuspruch: Bereits rund 1.500 Praxen nehmen teil und unterziehen sich regelmäßigen Testanrufen, um ihre Erreichbarkeit zu prüfen.

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Anrufbeantworter – die ungeliebte Notlösung für Praxen
Viele Arztpraxen haben nur begrenzte Ressourcen, um Personal für die Anrufannahme einzustellen. Ein einfacher Ausweg scheint der Einsatz eines Anrufbeantworters zu sein. Doch diese Lösung stößt auf wenig Gegenliebe bei den Patienten, da Anrufbeantworter keine direkte Antwort bieten. Eine Nachricht zu hinterlassen, bedeutet oft eine längere Wartezeit und führt zu Frustration. Eine nachhaltigere Lösung könnte hier der Einsatz eines externen Telefonservices sein.
Externe Anrufannahme: Eine Lösung für die Erreichbarkeit von Arztpraxen
Durch die Nutzung externer Anrufannahmedienste können Arztpraxen sicherstellen, dass jeder Anruf beantwortet wird – unabhängig von der Verfügbarkeit des eigenen Personals. Ein Dienst wie starbuero.de entlastet das Praxispersonal, da alle Anrufe professionell und diskret bearbeitet werden, sodass sich das Praxisteam auf die Patienten vor Ort konzentrieren kann.
Mehr als Anrufannahme: Terminbuchung und Service in einem
Neben der Anrufannahme bietet ein externer Telefonservice wie starbuero.de auch die Terminbuchung. Patientenwünsche werden direkt am Telefon aufgenommen, wodurch der Terminkalender stets aktuell bleibt. Dank Integrationstools wie Google Kalender ist der Service nicht nur hilfreich, sondern auch benutzerfreundlich und effizient.

Entlastung für das Praxispersonal und gesteigerte Patientenzufriedenheit
Ob zur Unterstützung während der Stoßzeiten, außerhalb der Kernsprechzeiten oder als permanente Ergänzung – eine externe Telefonassistenz bietet für Praxen echten Mehrwert. Patienten erhalten jederzeit einen Ansprechpartner, ohne auf Anrufbeantworter oder Warteschleifen verwiesen zu werden. Dringende Fragen und Terminwünsche werden sofort bearbeitet, was die Patientenzufriedenheit und das Vertrauen in die Praxis stärkt und den Praxisalltag spürbar erleichtert.
